Entwicklung, Prüfung von Geschäftsordnungen

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Der Inhalt der Arbeitsbeziehungen wird von einer Reihe verschiedener Quellen des Arbeitsrechts gestaltet. Es sind sowohl allgemeine Quellen, d.h. von Behörden und Staatsverwaltungen erlassenen Rechtsakten, die von allen Arbeitgebern eingehalten werden müssen, wie auch interne Quellen des Arbeitsrechts, die spezifisch und für eine bestimmte Gruppe vorgesehen sind.

Dazu gehören unter anderem:

  • Tarifverträge
  • Arbeitsordnung, die der Anordnung der Arbeitsorganisation dient und die Rechte und Pflichten von Arbeitgebern und Arbeitnehmern bestimmt. Arbeitgeber, die mind. 40 Mitarbeiter anstellen, sind verpflichtet, die Arbeitsordnung zu erlassen.
  • Vergütungspolitik, in der die Vergütungsbedingungen festgeschrieben werden. Arbeitgeber, die mind. 40 Mitarbeiter anstellen, sind verpflichtet, die Vergütungspolitik zu erlassen.
  • Die Geschäftsordnung des Betrieblichen Fonds für Sozialleistungen, in der die Grundsätze der Verwaltung des Sozialfonds festgelegt werden. Arbeitgeber, die mind. 40 Mitarbeiter anstellen, sind verpflichtet, diese Geschäftsordnung zu erlassen.
  • Prämienordnung.

Eine korrekt und präzise formulierte Geschäftsordnung beinhaltet klare und konsistente Regeln des Unternehmens. Die genaue Bestimmung der Rechte und Pflichten trägt zur Beseitigung der Forderungen und Frustrationen der Mitarbeiter bei, legt die anerkannten Normen fest und schützt vor Ansprüchen und nicht einmal vor Rechtsstreitigkeiten.

Unsere Berater bilden ein Team von mehreren erfahrenen Fachleuten mit umfangreichen Erfahrungen in verschiedenen Branchen, die eine „maßgeschneiderte” Geschäftsordnung entsprechend den Besonderheiten und Bedürfnissen Ihrer Organisation gerne aufstellen und begutachten werden.