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Polnische Investitionszone

Treść artykułu

Im Rahmen der Polnischen Investitionszone ist für jeden Złoty, der für Investitionen in ein Unternehmen ausgegeben wird, eine Befreiung von der Körperschaftsteuer möglich.

Wie können wir Ihnen helfen?

  • Analyse der Möglichkeiten zur Erlangung eines Förderbescheids, einschließlich einer Beurteilung der Übereinstimmung der geplanten Investition mit den Fördervoraussetzungen
  • Simulation zur möglichen Förderhöhe
  • Umfassende Unterstützung bei der Beantragung des Förderbescheids, einschließlich bei der Vorbereitung der erforderlichen Dokumente, Teilnahme an Verhandlungen und Überprüfung der Richtigkeit des erhaltenen Bescheids
  • Beurteilung der Ausgaben mit Blick auf die Höhe der öffentlichen Beihilfen
  • Laufende Beratung bei der Abrechnung der Fördermittel (Ermittlung der Höhe der Steuerbefreiung, Aufteilung der Einkünfte und Ausgaben zur Einnahmenerzielung aus besteuerten und steuerbefreiten Quellen, Dokumentation)
  • Empfehlungen für Änderungen an internen Dokumenten und Richtlinien
  • Sicherung des Rechts auf Inanspruchnahme von Hilfe durch Einholung individueller Auslegungen
  • Umfassende Unterstützung bei eventuellen Prüfungen und Steuerprüfungen in Zusammenhang mit der Steuerbefreiung (Beratung, Entwurf von Schreiben, Vertretung vor den Steuerbehörden)

Wer kann von der Polnischen Investitionszone profitieren?

Die Polnische Investitionszone steht Steuerzahlern offen, die eine neue Investition planen, verstanden als Investition in materielle oder immaterielle Vermögenswerte im Zusammenhang mit der Errichtung einer neuen Anlage, der Erhöhung der Produktionskapazität einer bestehenden Anlage, der Diversifizierung der Produktion durch Einführung von Produkten, die bisher in einer Anlage nicht hergestellt wurden, oder einer grundlegenden Änderung des Produktionsprozesses einer bestehenden Anlage.

Wie hoch ist die Förderung?

Die Höhe der Beihilfen wird durch den so genannten Faktor der Beihilfeintensität bestimmt. Dies ist ein Prozentsatz, der bestimmt, durch welchen Teil der erstattungsfähigen Kosten der Betrag der Steuerbefreiung erhöht wird. Die Intensität der Beihilfe hängt von der Region des Landes ab.

Außerdem spielt die Größe des Unternehmens im Sinne der EU-Vorschriften (Kleinst-/Klein-/Mittlere Unternehmen) eine Rolle. Der Höchstbetrag der regionalen Beihilfe, der sich aus diesen allgemeinen Regeln ergibt, wird folgendermaßen erhöht:

  • um 20 Prozentpunkte Brutto bei Kleinst- und Kleinunternehmen und
  • um 10 Prozentpunkte bei mittleren Unternehmen.


Die Förderintensität wiederum wirkt sich auf die Gültigkeitsdauer des Förderbescheids aus: Beträgt die Förderintensität in einer Region

  • 50 %, so gilt der Förderbescheid für 15 Jahre,
  • 35 %, so gilt der Förderbescheid für zwölf Jahre,
  • bei geringerer Förderung beträgt die Gültigkeitsdauer zehn Jahre.

Qualitätskriterium

Die zehn Qualitätskriterien sind im Anhang der Verordnung aufgeführt. Jeweils fünf davon sind Kriterien für die nachhaltige wirtschaftliche bzw. soziale Entwicklung, und jedes davon entspricht einem Punkt.

Die Qualitätskriterien gelten als erfüllt, wenn in einer der beiden Projektkategorien, dem Dienstleistungs- und dem Industriesektor, mindestens sechs von zehn Punkten erreicht werden (davon mindestens einer in jeder Gruppe). Sie unterscheiden sich nur geringfügig.

In ausgewählten Regionen müssen nur fünf oder sogar nur vier der Qualitätskriterien erreicht werden.

Ihre Meinung ist uns sehr wichtig. Deshalb bitten wir Sie nochmals, die Umsetzung der bei uns in Auftrag gegebenen Dienstleistung zu bewerten.